Zuber geht neue Wege

Die Traditionen der Zuber Maschinen leben weiter. Wir vereinen die Grundwerte und Visionen mit dem Zeitgeist und den Innovationsimpulsen von Marcrist. Die Synergie findet sich in jedem Produkt, in jeder Serviceleistung und in Ihrem Angebot wieder.
Made in Germany.

Geschichte

Das Siegel „Made in Südschwarzwald“ erweckt mehr denn je weltweites Aufsehen. Es steht für Qualität, Effizienz und Sicherheit.

Nach diesen Leistungseigenschaften wurden die Zuber Maschinen von Werkzeug- und Apparatebauer Karl Alfred Zuber nach dem zweiten Weltkrieg in Waldshut entwickelt und produziert.

Das Familienunternehmen fertigte die ersten Geräte für regionale Unternehmen, das sich nach kurzer Zeit änderte. Seine Söhne lernen das Handwerk im Unternehmen und konnten den guten Ruf und die Visionen der Firma ab den 70er Jahren leidenschaftlich fortsetzen. Die darauffolgenden Jahre wurden von Neuentwicklungen, Prozess- und Produktoptimierungen, wie die automatisierte CNC-Technik geprägt.

Mit dem einzigarten hydraulischen Steinspalter gelingt der weltweite Durchbruch.
Aufgrund des hydraulischen Herzstücks der Maschine, sowie die konstante und zuverlässige Leistung ist der Steinspalter noch heute bei den Anwendern beliebt.

Zeitweise beschäftigt das Familienunternehmen 30 Mitarbeiter an seinem Produktionsstandort. Das Programm umfasst Steintrennmaschinen, hydraulische Steinspaltgeräte und Plattensägen in verschiedenen Größen und Varianten.

Eine neue Ära beginnt mit dem Herstellerwechsel von „Zuber“

2018 übergibt der letzte Zuber-Bruder Horst Zuber altersbedingt Teile des Unternehmens an das familiengeführte und europäische Unternehmen Marcrist, das als führender Diamantwerkzeughersteller in der Branche bekannt ist.

Nicht nur die ursprünglichen Werte und der deutsche Vertriebsstandort verbindet beide Unternehmen, auch das Qualitätssiegel wollte der Inhaber gewahrt wissen. Das konnte das Maschinenbau-Unternehmen mit dem innovativen Diamantwerkzeughersteller perfekt vereinen.

Fortan gibt es die perfekte Systemlösung aus einer Hand und das ist erst der Anfang.